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Limelight Fire

Mitreißende Musik, außerordentliche  Performance, harte Riffs und der daraus resultierende Beweis, dass auch liebe Mädchen bösen Rock machen können: das ist LIMELIGHT FIRE.
Die junge Rockgruppe wurde Anfang 2006 gegründet.  Anfangs trafen sich Johnny und Pätrick zu zweit regelmäßig in Johnnys‘ Jugendzimmer auf dem Dachboden seines Elternhauses. Nach einiger Zeit stießen die Jungs auf Sängerin Lea. Einige halsbrecherische, selbstzerstörerische Wochenenden und unzählige Flaschen Absinth später machten die Jungs Nägel mit Köpfen und setzten das Ziel eine Rockband ans Laufen zu kriegen und sie nannten das ganze Unterfangen „HELLYEAH“.

Das konnte und sollte es jedoch nicht schon gewesen sein. Johnny wandte sich an Lars, einen Freund aus alten Schultagen, vom dem er vermutete dass er vielleicht noch Bass spielen könnte. Die vier trafen sich wenig später im Keller eines Schlosses bei Bad Salzuflen, wo sie mittlerweile einen festen Proberaum hatten. Sie jammten ein wenig zusammen, alberten rum und kurze Zeit später stand fest: „Jo, den nehmen wir..!“
Fortan waren die vier Musiker so lang als „HELLYEAH“ unterwegs, bis sie feststellten, dass in den USA seit Ende 2006 auch eine andere Band unter dem Namen „HELLYEAH“ firmierte. Nur war bei denen die Besetzung „unwesentlich“ glamouröser. Da man als kleine Newcomer Band vom Lande aus Deutschland („…where the fuck is germany?!“) relativ niedrige Chancen hat einen Streit um den Namen der Band zu gewinnen, wenn der Gegner eine riesige Plattenfirma aus den USA ist, musste ein neuer Name her. Aus der spontanen Not heraus wurde aus „HELLYEAH“ dann „LIMELIGHT FIRE“. Nun konnte es mit neuem Namen und frischem Wind weitergehen.
LIMELIGHT FIRE schlug in der regionalen Musikszene ein wie eine Bombe: Egal wann und wo ein Konzert gespielt wurde, Publikum und Presse waren immer hin und weg. Diese Erfahrung tat LIMELIGHT FIRE auf der Bühne gut. Bei einem kleinen Festival in einem Jugendzentrum in Schötmar waren die vier als Vorband eingeplant. Sie rissen mit ihrer Show die Wände ein, entfachten unter Zuschauern ein Feuer und am Ende waren alle begeistert – und hatten kaum noch Energie für die nachfolgenden Gruppen übrig.

Dumm gelaufen, aber definitiv der absolute Sieg für die Band. Denn ein Jahr später war LIMELIGHT FIRE der Headliner auf dem Festival und bewiesen abermals, dass sie es auch verdient hatten.
Radiosender, Zeitungen und Veranstalter hatten von nun an LIMELIGHT FIRE definitiv ganz oben auf der Rechnung. Dann, im August 2008, wurde die Rockgruppe von der Presse als Nachwuchs-Act des Monats gekürt. Es folgten noch einige gute Monate. Und dann kam das erste Tief. Die vier ambitionierten Musiker machten ihre ersten Erfahrungen mit windigen Agenturen, großen Versprechungen und Perspektiven, die letztendlich aber ausblieben oder zu fragwürdigen Bedingungen angeboten wurden. „Fuck“. Die erste große Enttäuschung. Nach der Zeit der Enttäuschung startete LIMELIGHT FIRE aber wieder voll durch; mit optischem Facelift, weiterentwickeltem Songwriting. Sie kämpften sich rasend schnell wieder nach vorn und machten den Leuten Feuer unter dem Hintern, für das sie das Feuer nutzen, welches sie im Herzen trugen und was sie antrieb.

Limelight Fire

Limelight Fire

Lea (Vocals)
Manuel (Lead Guitar)
Jo (Rhythm Guitar)
Lars (Bass Guitar)
Johnny (Drums, Percussion)

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