Close

Not a member yet? Register now and get started.

lock and key

Sign in to your account.

Account Login

Forgot your password?

Dear Lament

Megaphon, Sampler, Effektschleifen, Schlagzeug, Bass, Gitarre und Mikrofon. Kantig und roh, außerordentlich elektrisierend, gepaart mit einem gehörigen Schuss Attitüde. Drei Herren und eine Dame. DEAR LAMENT…

Wollte man „DEAR LAMENT…“ zähmen und in eine Begrifflichkeit sperren, welche ihrer Musik gerecht wird, würde man es „Alternative“ betiteln, womit die vier Kölner um sich schlagen.

Aber bei näherer Betrachtung fällt auf, dass es da mehr zu sehen, zu erforschen und zu hören gibt als das Pure, Rohe, Erdige und Dunkle, welches diesen Ausdruck ausmacht.

Dort gibt es mehr Effekte, Spielereien, Raffinesse und Tiefe zu erkunden und der unerhörten Spielfreude sei Dank, bedienen sie mitnichten nur Altbackenes, sondern schlagen der alteingesessenen Dame des Rock gehörig den Staub von den Schultern und blasen frisches Leben in dieses tot geglaubte Genre.

Warum also Grenzen aufziehen, wenn es doch viel mehr Spaß macht, ihnen beim ungestümen und ungehinderten Wildern zu zuhören.
Solche Bezeichnungen, die dazugehörigen Regeln und Einschränkungen, Steine und Hindernisse werden zwar wohlwollend zur Kenntnis genommen und analysiert, dann aber gezielt überschritten oder gar gebrochen, um sich im heiß geliebten Metier der guten Musik selbst gerecht vollends zu entfalten.

Dieser, im wahrsten Sinne des Wortes, grenzenlosen Spielfreude und der ausufernden Erfahrung von unzähligen Supportgigs (u.a. DÚNÉ, Earl Greyhound, Band of Skulls, Eternal tango und Everlast), Festivalslots und eigenen Headlinershows am eigenen Leib ist es zu verdanken, dass die Konzerte der Vier sich zu verschwitzen, explosiv-mitreissenden Events mausern.

Sie wissen was sie wollen, sie wissen wohin sie wollen. Sie wollen raus, raus auf die Strasse, auf die Bühnen, um ihre Sicht der guten Musik dem tanzenden Mob zu präsentieren.

… und nicht nur Fans sondern auch die Presse und Fachleute zeigen sich begeistert. Features in dr VISIONS und unclesally*s, ausverkaufte Clubshows, diverse Auszeichnungen wie z.B. der amtierende „MTV Rockzone Newcomer“ und der „JohnLennon- TalentAward“ 2010/2011 und eine stetig wachsende, euphorische Fangemeinde geben Ihnen recht und sprechen für sich.

Die Zeichen stehen auf Sturm, 2012 wird ihr Jahr. DEAR LAMENT…

Gesang – Jennifer Späth                                                Dear Lament… Homepage
Gitarre – Daniel Seitz                                                        Dear Lament… bei facebook
Schlagzeug – Aram Khlief
Bass – Robert Dehne

Dear Lament

Dear Lament